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	<title>Katzen-Blog</title>
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	<description>Katzen verstehen mit Katzenideen</description>
	<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 06:35:45 +0000</pubDate>
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		<title>Die Katzenaugen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 13:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<category><![CDATA[Augen]]></category>

		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sehen Katzen nur so gut? Jeder kennt die leuchtenden Katzenaugen bei Nacht, die den Haustieren auch in nahezu vollständiger Dunkelheit noch gutes Sehen ermöglichen. Dazu sind die Pupillen in den Augen maximal weit geöffnet, um so viel Licht wie möglich in Richtung Netzhaut durchzulassen. Für das Sehen in Dunkelheit ist außerdem das Vorhandensein des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sehen Katzen nur so gut? Jeder kennt die leuchtenden Katzenaugen bei Nacht, die den Haustieren auch in nahezu vollständiger Dunkelheit noch gutes Sehen ermöglichen. Dazu sind die Pupillen in den Augen maximal weit geöffnet, um so viel Licht wie möglich in Richtung Netzhaut durchzulassen. Für das Sehen in Dunkelheit ist außerdem das Vorhandensein des Tapetum lucidum im Kartenauge sehr hilfreich. Diese Zellschicht hinter der Netzhaut wirft das einfallende Licht nochmals auf die Netzhaut zurück und verstärkt weiter die Sehkraft. Sie ist der eigentliche Grund für die leuchtenden Katzenaugen in der Dunkelheit. </p>
<p>Im Vergleich zum menschlichen Auge fällt außerdem die Hohe Zahl an Stäbchen, den Fotorezeptoren in der Netzhaut, auf. Diese erlauben lediglich das Schwarz-Weiß-Sehen und reagieren schon auf geringe Lichtmengen. Das Sehen im Dunkeln wird also auch durch die Hohe Zahl an Stäbchen ermöglicht. Um im Hellen nicht geblendet zu werden, schließen sich die Pupillen der Katzen dann fast vollständig bis auf einen kleinen Schlitz.</p>
<p>Das Farbsehen ist dagegen schlechter als beim Menschen ausgeprägt. Die für das farbliche Sehen zuständigen Zapfen sind bei den Katzen lediglich in den Varianten für gelb und blau vorhanden. Rottöne können Katzen daher, ähnlich wie Hunde, nicht sehen. Zudem ist die Zahl der Zapfen im Vergleich zum Menschen recht gering.</p>
<p>Insgesamt sind die Katzenaugen nicht nur für das Sehen im Dunkeln, sondern auch für das Erkennen von Bewegungen und für das räumliche Sehen optimiert. Dazu sind die Augen nach vorne ausgerichtet, die Sehachsen überschneiden sich stark. Es entsteht so ein großer Bereich des dreidimensionalen Sehens. </p>
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		<title>Welche Emotionen kann man noch aus der Schwanzbewegung lesen?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 15:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Verhalten der Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede der Bewegungen und Stellungen des Schwanzes hat bei einer Katze etwas zu sagen. Sie spricht quasi mit dem Schwanz. Für uns Menschen ist aber schwierig alle Emotionen intuitiv zu deuten. Darum hier einige Hinweise zum besseren Verständnis zwischen Mensch und Tier:

Der Schwanz peitscht von einer zur anderen Seite
Dies ist ein Zeichen für steigende Aggressivität, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede der Bewegungen und Stellungen des Schwanzes hat bei einer Katze etwas zu sagen. Sie spricht quasi mit dem Schwanz. Für uns Menschen ist aber schwierig alle Emotionen intuitiv zu deuten. Darum hier einige Hinweise zum besseren Verständnis zwischen Mensch und Tier:<br />
<strong><br />
Der Schwanz peitscht von einer zur anderen Seite</strong><br />
Dies ist ein Zeichen für steigende Aggressivität, die Katze ist zum Angriff bereit, eine falsche Bewegung genügt und sie greift ihren Gegner an</p>
<p><strong>Der Schwanz ist gesenkt und stark aufgeplustert</strong><br />
Ein Zeichen für starke Furcht bei der Katze</p>
<p><strong>Der Schwanz ist mehr aufgerichtet und gepluster, die Nackenhaare sind gesträubt</strong><br />
Die Katze ist aggresiv, möchte sich vor ihrem Feind möglichst groß zeigen. Oftmals stellen sich Katzen in einer solchen Moment seitlich zu ihrem Feind hin um noch größer zu wirken.</p>
<p><strong>Der Schwanz ist weit nach unten gerichtet und evtl. sogar zwischen den Hinterläufen</strong><br />
Deutliches Zeichen einer sich unterwerfenden Katze, die den Kürzeren gezogen hat. Durch den gesenkten Schwanz gibt sie ihre Unterwürfigkeit zum Ausdruck.</p>
<p><strong>Der Schwanz ist in die Höhe gerichtet, fast senkrecht, nur die Spitze des Schwanzes ist umgekippt</strong><br />
Die Katze ist interessiert. Fährt die Spitze noch hin und her oder erzittert ist das ein Zeichen für freudige Erregung. Einige Katzen haben solch eine Schwanzhaltung kurz bevor man Ihnen den Napf mit Futter vor die Füße stellt.<br />
<strong><br />
Schwanz wird seitlich gehalten</strong><br />
Ein seitlich abgewendeter Schwanz ist ein klares Zeichen für Rolligkeit bei einer weiblichen Katze. Die Katze signalisiert damit dem Kater, dass er sie besteigen darf und sie ihn nicht angreifen und abwehren wird.</p>
<p><strong>Schwanz fällt erst in Kurve ab, die Spitze ist wiederum leicht aufgerichtet</strong><br />
Die Katze ist völlig entspannt. Sie ist zufrieden mit sich und ihrer Umgebung. Alles ist in bester Ordnung.</p>
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		<title>Wann wedelt eine Katze mit ihrem Schwanz?</title>
		<link>http://www.katzenideen.de/wann-wedelt-eine-katze-mit-ihrem-schwanz </link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Verhalten der Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Katzenbesitzer deuten das Schwanzwedeln ihrer Katze falsch, denn sie gehen davon aus, dass Ihre Katze wütend oder zornig ist. Wedelt eine Katze sanft mit dem Schwanz hin und her ist das aber viel mehr ein Ausdruck inneren Zwiespaltes. Sie ist hin und her gerissen zwischen zwei Optionen. Sobald die Entscheidung gefallen ist beruhigt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Katzenbesitzer deuten das Schwanzwedeln ihrer Katze falsch, denn sie gehen davon aus, dass Ihre Katze wütend oder zornig ist. Wedelt eine Katze sanft mit dem Schwanz hin und her ist das aber viel mehr ein Ausdruck inneren Zwiespaltes. Sie ist hin und her gerissen zwischen zwei Optionen. Sobald die Entscheidung gefallen ist beruhigt sich der Schwanz der Katze wieder. Um das ganze zu verdeutlichen hier ein Beispiel:<br />
Die Katze mauzt vor der Gartentür, um zu ihrem nächtlichen Spaziergang aufzubrechen. Der Schwanz wedelt leicht hin und her. Öffnet sich nun die Tür und zufälliger Weise regnet es gerade heftig, steckt die Katze ihren Kopf aus der Tür und der Schwanz wedelt stärker. Geht sie nun zaghaft hinaus und wird durchnässt, verharrt und blickt zurück, wedelt der Schwanz weiter. Die Katze ist unentschlossen. Als wütend kann man sie wohl in einem solchen Moment eher weniger bezeichnen. Nun kommt die Katze entweder schnell wieder ins Trockene oder aber sie verschwindet in der Nacht. Sobald die Katze sich für eine der Optionen entschieden hat, beruhigen sich auch ihre Schwanzbewegungen.</p>
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		<title>Warum bringen Katzen ihre Beute ins Haus?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Katzenkinder]]></category>

		<category><![CDATA[Verhalten der Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Beute mitbringen]]></category>

		<category><![CDATA[Beutetier]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Katzen haben die Angewohnheit ihren Besitzern Mäuse und Vögel mit zu bringen.  Insbesondere wenn das arme Beutetier noch etwas lebt, ist das für die meisten Menschen kein schöner Anblick. Und nicht selten kommt es vor, dass dann mit der Katze oder dem Kater geschimpft wird.
Mittlerweile ist es weitläufig bekannt, dass dies genau die falsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Katzen haben die Angewohnheit ihren Besitzern <strong>Mäuse</strong> und<strong> Vögel</strong> <strong>mit zu bringen</strong>.  Insbesondere wenn das arme Beutetier noch etwas lebt, ist das für die meisten Menschen kein schöner Anblick. Und nicht selten kommt es vor, dass dann mit der Katze oder dem Kater geschimpft wird.</p>
<p>Mittlerweile ist es weitläufig bekannt, dass dies genau die <strong>falsche Reaktion</strong> auf das Verhalten ist. Hier soll das ganze aber noch etwas näher erläutert werden. Auch dieses Verhalten geht auf einen Urinstinkt zurück. Zahl der Katzen, die ihren Besitzern Geschenke mit bringen, ist wesentlich höher als die Zahl der Kater die das gleiche tun. So mag es weniger wundern, dass das Verhalten auf den <strong>mütterlichen bzw. fürsorglichen Instinkt der Tiere</strong> zurückgeht. Schauen wir uns das Verhalten der Mutter genauer an:</p>
<p><strong>Katzenjunge haben das Töten nicht im Blut.</strong> Sie müssen es lernen. Und die Katzenmutter führt ihre Jungen langsam in das Thema ein. Zuerst fängt sie an Ihre Beute nicht direkt zu verspeisen, sondern mit zu den Jungen zu nehmen und dort vor deren Augen zu fressen. In einem nächsten Schritt bringt sie eine lebende Maus mit, die Katze spielt dann vor den Augen der Kitten mit der Maus. Die Jungen lernen so z.B. wie das Beutetier von der Mutter mit den Pfoten geschlagen und gepackt wird. Danach, wenn die Kitten schon groß genug für feste Nahrung sind, dürfen sie zum ersten Mal das von der Mutter getötete Beutetier verspeisen. Die Jungtiere müssen sich schon einiges von der Katzenmutti abgeguckt haben, bevor sie selbst eine Maus töten dürfen. Denn die Mäuse können ordentlich zu beißen und die Katzenjungen könnten sich so stark verletzten.</p>
<p>Das erklärt nun aber erstmal warum Katzen überhaupt ihre Beute leben lassen und mit ihr spielen. Nicht aber warum sie dem Menschen ihre Beute bringt. Die Erklärung ist schon fast zu simpel. Katzen halten ihre Besitzer was das Jagen angeht schlicht und ergreifend für Versager bzw. absolut unfähige Jäger. Nun möchten die Katzen in ihrer mütterlichen Fürsorge dem Menschen helfen und versuchen ihm das Jagen beizubringen. Hält man sich dies vor Augen wird auch klar, dass die Katze unter keinen Umständen verstehen kann wieso der Mensch plötzlich mit ihr schimpft. Die<strong> richtige Reaktion wäre es die Katze zu loben, sie zu streicheln, ihr sanft die Beute aus dem Maul zu nehmen und unauffällig verschwinden zu lassen.</strong> Zugegeben, das mag in der Theorie leichter sein, als in der Praxis&#8230;</p>
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		<title>Woher kommt der Spruch mit den 9 Leben?</title>
		<link>http://www.katzenideen.de/woher-kommt-der-spruch-mit-den-9-leben </link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[9 Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Oftmals sagt man den Katzen nach, dass sie neun Leben hätten.  Das das Blödsinn ist, ist natürlich offensichtlich. Woher aber kommt dieser Spruch? Die Antwort ist wirklich simple.  In früheren Zeiten war die 9 eine besondere Glückszahl, denn sie stand für die Trinität der Trinitäten.  Dieses Glück schrieb man auch den Katzen zu&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Oftmals sagt man den Katzen nach, dass sie neun Leben hätten.  Das das Blödsinn ist, ist natürlich offensichtlich. Woher aber kommt dieser Spruch? Die Antwort ist wirklich simple.  In früheren Zeiten war die 9 eine besondere Glückszahl, denn sie stand für die Trinität der Trinitäten.  Dieses Glück schrieb man auch den Katzen zu&#8230;</p>
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		<title>Katzen-Ideen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Katzen sind eines der beliebtesten Haustiere der Welt. Sie rivalisieren in ihrer Beliebtheit nur noch mit dem Hund. Oftmals ist Mensch entweder ein Hunde- oder ein Katzenfreund. Der Hund gilt zwar als bester Freund des Menschen, selten wird ihm aber erlaubt frei in der Natur herum zu toben, zu jagen und seine naturgegebenen Triebe auszuleben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katzen</strong> sind eines der beliebtesten Haustiere der Welt. Sie rivalisieren in ihrer Beliebtheit nur noch mit dem<strong> Hund</strong>. Oftmals ist Mensch entweder ein Hunde- oder ein Katzenfreund. Der Hund gilt zwar als bester Freund des Menschen, selten wird ihm aber erlaubt frei in der Natur herum zu toben, zu jagen und seine naturgegebenen Triebe auszuleben. Der Hund ist ein <strong>Rudeltier</strong>. Dies zeigt sich auch ganz deutlich in seiner Rolle innerhalb einer Familie.</p>
<p>Katzen hingegen führen ein <strong>Doppelleben</strong>. Sie entwickeln zwar auch eine Bindung zum Menschen, sind anhänglich, schätzen die Geborgenheit und geregelte Mahlzeiten genauso viel, wie ausgedehnte Streichel- und Krauleinheiten. Zu Hause sind sie dem Menschen geliebter Stubentiger oder Samtpfötchen und erobern schnurrend die Herzen aller Frauchen und Herrchen. Sobald aber die Gartentür für den nächtlichen Streifzug offen steht entwickeln sie sich zum unabhängigen und wilden Raubtier. Auf der Pirsch ist das sichere Zuhause im Nu vergessen, was für die Katze nun zählt ist der nächste Beutefang. Katzen sind nicht abhängig von ihren Besitzern, sie sind nicht auf fremde Hilfe angewiesen. Sie sichern ihr Revier, kämpfen mit Eindringlingen, fangen Mäuse und streunen herum. Aber kaum ist Fressenszeit macht es Klick, die Gartentür wird wieder geöffnet und Kätzchen streicht schnurrend um die Beine ihres &#8220;Dosenöffners&#8221;&#8230;. Die Verwandlung zwischen wildem und zahmen Tier ist bei Katzen erstaunlich. Und gerade diese Ursprünglichkeit macht Katzen zu einem so beliebten und spannenden Haustier. Diese Ursprünglichkeit gilt es aber auch zu verstehen, wenn man seinem Haustier ein glückliches und zufriedenens Zuhause schaffen will. Und genau hier setzt dieser Blog an&#8230;</p>
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		<title>Wieso schnattert die Katze, wenn sie einen Vogel beobachtet?</title>
		<link>http://www.katzenideen.de/wieso-schnattert-die-katze-wenn-sie-einen-vogel-beobachtet </link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Verhalten der Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ein oder andere Katze fängt bei Sichtung eines Vogels plötzlich an zu &#8220;schnattern&#8221;&#8230; Jeder Katzenbesitzer der dies schon einmal gehört hat, weiss dass diese Geräusche eher Katzen-untypisch sind. Sieht eine Katze einen Vogel, starrt sie ihn unentwegt an und fängt durch das Mahlen des Kiefers mit den Zähnen  zu klappern an.  Das ganze Spektakel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ein oder andere Katze fängt bei Sichtung eines Vogels plötzlich an zu &#8220;schnattern&#8221;&#8230; Jeder Katzenbesitzer der dies schon einmal gehört hat, weiss dass diese Geräusche eher Katzen-untypisch sind. Sieht eine Katze einen Vogel, starrt sie ihn unentwegt an und fängt durch das Mahlen des Kiefers mit den Zähnen  zu klappern an.  Das ganze Spektakel hat etwas Frustrierendes an sich. Und so ähnlich ist es auch&#8230; Denn die Katze tut das nur &#8220;ohne Vogel&#8221; was sie auch &#8220;mit Piep-Matz&#8221; machen würde: sie vollzieht ihren Tötungsbiss, als hätte sie den Vogel bereits in ihren Klauen. Katzen sind perfekte Raubtiere. Und genau das zeigt sich auch bei diesem Biss. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass alle Katzen ihre Beutetiere mit einer gewissen Kieferbewegung töten. In der freien Wildbahn ist diese Präzission notwendig, damit das Beutetier nicht wieder entkommen kann. Zudem wird so die Wahrscheinlichkeit reduziert von dem scharfen Schnabel eines Vogels oder den ebenso scharfen Nagezähnen einer Maus verletzt zu werden.  Sitzt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katze" target="_blank">Katze</a> nun vor dem Fenster und sieht einen Vogel in der Nähe, ist sie in diesem Moment so verzückt von dem kleinen Leckerbissen, dass sie instinktiv den Tötungsbiss vollzieht, obwohl Katze und Vogel durch eine Glasscheibe getrennt sind.</p>
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		<title>Warum reiben Katzen sich zur Begrüßung an ihren Beinen?</title>
		<link>http://www.katzenideen.de/warum-reiben-katzen-sich-zur-begrusung-an-ihren-beinen </link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Verhalten der Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Begrüßung]]></category>

		<category><![CDATA[Katzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffnet man die Wohnungstür kommt es nicht selten vor, dass die Katze als erstes um ihre Beine streift und ihr Köpfchen daran reibt. Danach reibt sie sich der Länge nach an dem Bein vorbei, wickelt leicht den Schwanz um ihr Bein und vollzieht das gleiche Schauspiel an ihrem anderen Bein. Wenn sie sich nun zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öffnet man die Wohnungstür kommt es nicht selten vor, dass die Katze als erstes um ihre Beine streift und ihr Köpfchen daran reibt. Danach reibt sie sich der Länge nach an dem Bein vorbei, wickelt leicht den Schwanz um ihr Bein und vollzieht das gleiche Schauspiel an ihrem anderen Bein. Wenn sie sich nun zur Begrüßung bücken und der Katze über ihre Handfläche hinhalten reibt sie sich wieder an ihnen oder presst das Maul seitlich an ihre Hand. Oftmals setzen sich Katzen danach hin und putzen sich kurz das Fell.</p>
<p>Mit diesem Ritual tuen Katzen viel mehr, als nur den Menschen zu begrüßen. Neben der Kontakaufnahme mit dem Heimkehrer tauschen sie auch Gerüche aus. Katzen haben an der Mundhöhle und den Schläfen Duftdrüsen. Eine weitere Duftdrüse befindet sich in Schwanznähe. Durch die Reibung überträgt die Katze ihren Geruch auch auf den Menschen. Dieser Duft ist für unsere groben Nasen natürlich nicht wahrnehmbar. Der Austausch von Gerüchen ist für Katzen sehr wichtig. Denn so fühlt sie sich uns gegenüber verbundener und mehr zu Hause. Auch &#8220;befreundete&#8221; Katzen oder Mutter und Kind tauschen so ihre Gerüche aus. Dadurch, dass sich die Katze nach dem Ritual über das Fell leckt, nimmt schliesslich auch sie unseren Geruch auf.</p>
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		<title>Tragzeit und Geburt</title>
		<link>http://www.katzenideen.de/tragzeit-und-geburt </link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:11:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Katzenkinder]]></category>

		<category><![CDATA[Geburt]]></category>

		<category><![CDATA[Katzenbabies]]></category>

		<category><![CDATA[Tragzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Katzen sind im Schnitt ungefähr 63 bis 65 Tage tragend. Die Schwangerschaft zeichnet sich erst 3-4 Wochen vor der Geburt ab, denn zuvor sind die Katzenemprios noch zu klein. Wirft eine Katze zum ersten Mal ist der Wurf meist überschaulich, normal sind 2-3 Katzenkinder. Nach einigen Geburten kann die Zahl der Neugeburten auf bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_50" class="wp-caption alignleft" style="width: 155px"><img class="size-medium wp-image-50" style="border: 5px solid black; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Ganz junge Baby-Katze" src="http://www.katzenideen.de/wp-content/uploads/2009/10/800px-three-hour-old-kitten-179x300.jpg" alt="Ganz junge Baby-Katze" width="145" height="243" /><p class="wp-caption-text">Katzenjunges kurz nach der Geburt</p></div>
<p><strong>Katzen </strong>sind im Schnitt ungefähr <strong>63 bis 65 Tage </strong>tragend. Die Schwangerschaft zeichnet sich erst 3-4 Wochen vor der Geburt ab, denn zuvor sind die Katzenemprios noch zu klein. Wirft eine Katze zum ersten Mal ist der Wurf meist überschaulich, normal sind 2-3 Katzenkinder. Nach einigen Geburten kann die Zahl der Neugeburten auf<strong> bis zu 10 Katzenbabies </strong>anwachsen. Ungefähr zur Halbzeit der Trächtigkeit werden die Zitzen der Katzen dicker und beginnen sich  aufzustellen. Die Geburt kündigt sich meist durch das unruhige Verhalten der Katze an. Dies muss aber nicht sein. Gerade wenn es die erste Geburt ist, weiss eine Katze meist gar nicht wie ihr geschieht. Wenn es richtig los geht platzt bei Katzen die Fruchtblase. Dennoch kann sich die Geburt des ganzen Wurfes über mehrere Stunden hinweg ziehen. Als <strong>Wurflager</strong> ist ein großer Pappkarton zu empfehlen. Am besten mit viel Zeitungspapier und einem Handtuch ausstaffieren. Der Ort an dem der Karton steht sollte ruhig sein, ideal ist es wenn sich die Katze dort schon sehr heimisch fühlt. Nach der Geburt beißt die Mutter die Nabelschnur durch, frißt die Nachgeburt und leckt das Neugeborene trocken. Katzenwelpen kommen immer behaart aber blind und taub auf die Welt.</p>
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		<title>Paarung der Katze</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Katzenkinder]]></category>

		<category><![CDATA[Verhalten der Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Geschlechtsreife]]></category>

		<category><![CDATA[Paarung]]></category>

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		<description><![CDATA[Katzen werden mit ungefähr 6 Monaten spätestens aber bis zum 12 Monat ihres Lebens geschlechtsreif. Ab dann werden sie ungefähr 2-3 Mal pro Jahr rollig, also paarungsbereit. Ist eine Katze rollig schreit und klagt sie viel, reckt andauernd ihr Hinterteil nach oben und rollt meist auch auf dem Boden umher um ihren Sexualduft überall zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katzen</strong> werden mit ungefähr <strong>6 Monaten</strong> spätestens aber bis zum 12 Monat ihres Lebens <strong>geschlechtsreif</strong>. Ab dann werden sie ungefähr<strong> 2-3 Ma</strong>l pro Jahr <strong>rollig</strong>, also paarungsbereit. Ist eine Katze rollig schreit und klagt sie viel, reckt andauernd ihr Hinterteil nach oben und rollt meist auch auf dem Boden umher um ihren Sexualduft überall zu verteilen. Sie sucht nach einem Kater. Man kann sich fast sicher sein, dass wenn man seine Katze in diesem Zustand in den Garten lässt, sie erst wieder kommt, wenn sie beglückt wurde. Im Paarungsprozess muss der Kater in einem Spiel aus Ablehnung und Anziehung um die Katze werben, bis er endlich zum Zuge kommt. Der Deckakt beschränkt sich meist nicht auf ein einzelnes Mal, sondern geht über mehrere Runden manchmal auch mit mehreren Katern. Als Ergebnis dieser sexuellen Aktivität ist es möglich, dass ein Wurf einer Katze Katzenkinder von verschiedenen Vätern enthält. In diesem Fall handelt es sich um eine Überbefruchtung, auch Superfecundation genannt. Meistens tritt dieses Phänomen bei domestizierten Katzen auf, da die Reviere der Männchen sehr viel kleiner sind und der Duft eines rolligen Katzen-Weibchens leicht mehrere Kater anlocken kann.</p>
<p><strong>Kater</strong> werden übrigens mit ca. <strong>9 Monaten </strong>gecshlechtsreif und fangen zu dieser Zeit auch an ihr Revier zu markieren. Bei reinen Hauskatzen ist eine Sterilisation zu dieser Zeit absolut zu raten, da der Urin wahnsinnig anfängt zu stinken und der Geruch im Haus kaum auszuhalten sein dürfte.</p>
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